
Im Auftrag der Robert Bosch Stiftung führt die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde das „Kontaktprogramm Belarus“ durch. Das Kontaktprogramm fördert Mikroprojekte der deutsch-belarussischen Zusammenarbeit. Ziel des Programms ist es, der Isolation der belarussischen Gesellschaft in Europa entgegenzuwirken. Dies soll erreicht werden durch: Förderung der Zusammenarbeit und des Austauschs zwischen Akteuren der Zivilgesellschaft aus beiden Ländern, Vermittlung eines differenzierten Belarus-Bildes in Deutschland im Rahmen von Veranstaltungen und anderen öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen. Die Kooperationsprojekte sollen Kontakte zwischen belarussischen und deutschen Akteuren der Zivilgesellschaft etablieren und festigen und damit zur Stärkung einer lebendigen, demokratischen Zivilgesellschaft in Belarus beitragen.