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Deutsche Gesellschaft
für Osteuropakunde e.V.

Die DGO ist der größte Verbund der Osteuropaforschung im deutschsprachigen Raum. Sie ist ein Forum zur Diskussion von Politik, Wirtschaft und Kultur in Ostmittel- und Osteuropa. Sie vermittelt Wissen über und Kontakte nach Osteuropa und fördert den europäischen Dialog. Die Mitglieder der DGO kommen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Medien und Kultur. Die DGO ist ein überparteilicher gemeinnütziger Verein, Hauptsitz ist Berlin. In mehr als 20 deutschen Städten ist sie mit Zweigstellen vertreten. Die DGO erhält eine institutionelle Förderung vom Auswärtigen Amt.

Kalender

Geschäftsstelle

28.06.–29.06.2018, Berlin
At Home: Jews and Muslims in Eastern Europe
Workshop
05.07.2018, Berlin
Der illiberale Staat in Ungarn und Polen
Podiumsdiskussion
16.11.–17.11.2018, Berlin
Shaping Eastern European Societies and Economies: Culture, Religion and Historical Legacies
Fachtagung Wirtschaft und Gesellschaft

Zweigstellen

26.06.2018, Gießen
The Origins of the Prague Spring
Vortrag von Francesco Caccamo (Chieti-Pescara)
27.06.2018, Hamburg
Panzer in Prag. Der fotografische Blick auf die Invasion von 1968
Vortrag von Martina Winkler (Kiel)
Zum Veranstaltungskalender
© Frank & Timme

Tagungsband der Fachtagung Slavistik 2016 erschienen

Im Verlag Frank & Timme ist der Band „Russland und/als Eurasien: Kulturelle Konfigurationen“ erschienen. Die Herausgeberinnen Birgit Menzel und Christine Engel versammeln darin die Beiträge der Referentinnen und Referenten der DGO-Fachtagung Slavistik 2016.
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Dossier Technik und Utopie

Dossier Technik und Utopie

Elektifizierung plus Sowjetmacht hieß es bei Lenin, die aktualisierte Fassung lautet: Atomkraft für die Arktis. Das neue Osteuropa-Dossier führt ein in die Geschichte der Machbarkeitsvisionen und zeigt die Grenzen aktueller Visionen auf.
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Publikationen

Titelbild Osteuropa 3-5/2018
Osteuropa 3-5/2018

Unterm Messer

Der illiberale Staat in Ungarn und Polen
Zum Heft
Titelbild Osteuropa-Recht 1/2018
Osteuropa-Recht 1/2018

Verfassungskrise in Polen

Mit Beiträgen von P. Czarny, A. Dziadzio, S. Pawłowski, T. de Vries und anderen
Zum Heft