Acelya Bakir erhält Klaus-Mehnert-Preis 2022

Für Ihre Dissertation Sehen, Hören, Mitmachen: Die mediale Inszenierung der Moskauer Schauprozesse und die Mobilisierungskampagnen in der Sowjetunion, 1936–1938 erhält Acelya Bakir den Klaus-Mehnert-Preis 2022. Die Arbeit untersucht die Moskauer Schauprozesse als Mobilisierungskampagnen sowie als Akt der politischen Kommunikation zwischen Staat und Bevölkerung.

Die Preisverleihung fand im Rahmen der Eröffnung unserer Konferenz "Flucht und Exil im östlichen Europa. Macht und Ohnmacht" statt, die als Aufzeichnung bei YouTube verfügbar ist (ab Min 34):

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