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Das Ende der Schaukelpolitik?
Belarus zwischen der EU und Russland

Zum Veranstaltungsbericht

Belarus befindet sich in einer schwierigen politischen und wirtschaftlichen Lage. Um einen drohenden Staatsbankrott abzuwenden, ist die Regierung nicht nur gezwungen, Staatsbesitz zu verkaufen, sondern auch auf Kredite aus dem Ausland angewiesen. Was sind die Optionen der gegenwärtigen und künftigen belarussischen Außenpolitik? Ist die stärkere Anbindung von Belarus an Russland alternativlos? Sollte die Europäische Union dem Land weitere Angebote zur Kooperation machen? Und welche Position hat Deutschland im europäisch-belarussischen Verhältnis? Diese und andere Fragen diskutieren: Andrej Dynko (Redakteur der Zeitschrift „Nasha Niva“, Minsk), Michael Link (MdB, Berlin), Dr. Piotr Sadouski (Botschafter a. D., Minsk) unter der Moderation von Dr. Hans-Georg Wieck (Botschafter a. D., Berlin). Veranstalter sind die Europäische Akademie Berlin, die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde, die deutsch-belarussische gesellschaft, der Verein Menschenrechte in Belarus und der German Marshall Fund of the United States.

Veranstaltungsprogramm (PDF, 166 kB)

Veranstaltungsbericht

Den Bericht zur Veranstaltung finden Sie im Rundbrief 2/2011, S. 16-17.