Logo der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V.
 
Kalender
Ingo Petz, Taciana Arcimovich, Andreas Rostek, Artur Klinau und Steffen Beilich (Foto: Nora Erdmann) Ingo Petz, Taciana Arcimovich, Andreas Rostek, Artur Klinau und Steffen Beilich (Foto: Nora Erdmann)Ingo Petz, Taciana Arcimovich, Andreas Rostek, Artur Klinau und Steffen Beilich (Foto: Nora Erdmann) Ingo Petz, Taciana Arcimovich, Andreas Rostek, Artur Klinau und Steffen Beilich (Foto: Nora Erdmann)Steffen Beilich und Artur Klinau (Foto: Nora Erdmann) Steffen Beilich und Artur Klinau (Foto: Nora Erdmann)
Partisanen, Punks und Paranoia!

Partisanen, Punks und Paranoia!
Veranstaltungsreihe zur belarussischen Kultur

Zum Veranstaltungsbericht

Zwischen dem 30. September und 14. Oktober 2014 fand im Berliner "Club der polnischen Versager" eine Veranstaltungsreihe zur belarussischen Kultur statt. Mit dabei waren u.a.: Artur Klinau, Taciana Arcimović, Ljavon Volski, Victor Martinovich, Siarhiej Šupa, Iris Hanika und Maxim Harezki. Die Reihe bestand aus vier Veranstaltungen. Diese fanden jeweils am 30. September, am 2., 6. und 14. Oktober statt. Belarussische Kultur entdecken! Kultur schafft Freude, Spannung und Identität. Kultur ist bedeutsam, um gegenseitiges Verständnis zu schaffen. Kunst und Kultur aus Belarus sind in Deutschland wenig bekannt; Vorstellungen über das Land sind von vielen Stereotypen geprägt. Dabei ist Belarus viel mehr als ein "Freilichtmuseum des Sozialismus" oder als die "letzte Diktatur Europas". Unsere Reihe sollte einen bunten Einblick in das vielfältige Kulturleben von Belarus geben. Mit Taciana Arcimovich, Artur Klinau, Ljavon Volski und anderen hatten wir herausragende Vertreterinnen und Vertreter der zeitgenössischen belarussischen Kulturszene zu Gast. Mit ihrer Arbeit in Kunst, Literatur und Musik zeichnen sie uns ein komplexes und tiefsinniges Bild des im europäischen Kontext noch immer viel zu sehr vernachlässigten Landes.

Veranstaltungsprogramm (PDF, 3.999 kB)

Veranstaltungsbericht

Den Bericht zur Veranstaltungsreihe finden Sie im Rundbrief 2/2014, S. 29-30.