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Sieg auf ganzer Linie?
Die EU und ihre Skeptiker nach den Wahlen

Podiumsdiskussion

Zum Veranstaltungsbericht

Die Finanzkrise hat die Europäische Union stark verändert, nun wählen 500 Millionen EU-Bürgerinnen und Bürger ein neues Europäisches Parlament. Ein breites Spektrum von Euroskeptikern, EU-Kritikerinnen und Anti-EU-Populisten möchte die Wahlen zu einem Plebiszit über die europäische Integration machen. Populistisch und aggressiv greifen sie zentrale Politikfelder der EU an und knüpfen dabei an berechtigte Ängste und Sorgen der Bürgerinnen und Bürger an. Im Rahmen der Diskussion fragen wir, woraus sich die Unterstützung von Europa-skeptischen Bewegungen speist. Dabei richten unsere Gäste den Blick auf unterschiedliche EU-kritische Parteien in westlichen und östlichen Staaten der EU. In welchen Ländern und Regionen sind sie besonders stark und wo kaum verankert? Geht die Kritik an der europäischen Integration bei den unterschiedlichen Parteien notwendigerweise mit xenophoben Ressentiments einher? Wie stark und wie gefährlich für den parlamentarischen Prozess könnten diese Kräfte im künftigen Europäischen Parlament werden?

Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung statt.

Tagungsprogramm (PDF, 389 kB)

Veranstaltungsbericht

Den Bericht zur Veranstaltung finden Sie im Rundbrief 1/2014, S. 35-36.