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JOE-Tagung

Lokal, regional, (trans-)national
Neue Forschungen zu Osteuropa

24. Tagung Junger Osteuropaexperten

Bei der 24. JOE-Tagung werden Projekte vorgestellt, in denen es um politische, gesellschaftliche und kulturelle Räume in Osteuropa von der lokalen bis zur überstaatlichen Ebene geht. Lokale, regionale und (trans-)nationale Entitäten prägten und prägen bis heute Rechtssysteme, Politik, Wirtschaft, Kultur und Kunst. Sie prägen Identitäten und bieten als tradierte oder neu etablierte Einheiten ein Koordinatensystem für Geschichtsdeutungen. Sie bilden die Grundlage für Kooperation und Konkurrenz, die als Mechanismen sowohl Nationen, Gesellschaften und Gemeinschaften wie auch Individuen beeinflussen.

Die Tagung ist offen für Forschungsprojekte aus den sozial- wirtschafts- und rechtwissenschaftlichen ebenso wie den geistes- und kulturwissenschaftlichen Bereichen, die sich auf den unterschiedlichen Ebenen mit dem Raum Osteuropa beschäftigen. Von besonderem Interesse sind interdisziplinär ausgerichteten Projekte. Die Tagung bietet einen Überblick über die aktuelle Osteuropa-Forschung im deutsch-sprachigen Raum und die Gelegenheit, sich interdisziplinär auszutauschen und zu vernetzen. Sie richtet sich an fortgeschrittene Studierende, DoktorandInnen und jüngere Promovierte unterschiedlicher Disziplinen, die sich mit Osteuropa bzw. Eurasien beschäftigen, und ihre Forschungsprojekte unter NachwuchswissenschaftlerInnen und ausgewiesenen FachvertreterInnen vorstellen und diskutieren möchten.

Die JOE-Tagung wird von der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO) und der Forschungsstelle Osteuropa (FSO) an der Universität Bremen veranstaltet.

Veranstaltungsprogramm (PDF, 179 kB)