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America goes home – Russia goes abroad?
Foreign policy positioning under Trump and Putin and the implications for Europe

Podiumsdiskussion

Das Verhältnis zwischen Russland und den Vereinigten Staaten gilt seit Jahren als schwierig. Mit der Wahl Donald Trumps zum amerikanischen Präsidenten schien kurzfristig ein Neustart möglich, bis Ermittlungen zu russischer Einflussnahme auf den US-Wahlkampf die bilateralen Beziehungen erneut schwer belasteten. So ist das Verhältnis nun einerseits von einer demonstrativen Männerfreundschaft der Präsidenten und andererseits von einer scharfen rhetorischen Konfrontation im außenpolitischen Alltag geprägt.

Im globalen Kontext sucht die Trump-Administration unter dem Motto „America First“ das internationale Engagement der USA zurückzuschrauben, während Russland wieder zunehmend den Anspruch erhebt, als Weltmacht zu agieren. Welche politischen und wirtschaftlichen Interessen die Akteure in der ersten und zweiten Reihe verfolgen, ist nicht nur Gegenstand kontroverser Debatten beiderseits des Atlantiks – die vielschichtigen Interessen Russlands und der Vereinigten Staaten sowie ihre Auswirkungen auf die Europäische Union sind auch Thema dieser Podiumsdiskussion.

Die Diskussion findet in englischer Sprache ohne Verdolmetschung statt. Wir bitten um Anmeldung bis zum 7. November: Aktivieren Sie JavaScript, um diesen Inhalt anzuzeigen..

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde mit der Atlantik-Brücke e. V. und der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien. Sie wird gefördert durch die Carl Friedrich von Siemens Stiftung.

 

Veranstaltungsprogramm (PDF, 156 kB)