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Slavistik als soft power?
Zur Relevanz der literaturwissenschaftlichen Forschung

Podiumsdiskussion

Gesellschaftliche, politische und kulturelle Entwicklungen eines Landes erschließen sich über Sprache und Literatur. Umso relevanter ist die wissenschaftliche Beschäftigung mit den einzelnen Philologien. Was macht die slavistische Literaturwissenschaft heute aus und wofür steht sie? Welche Themen stehen im Fokus der literaturwissenschaftlichen Forschung und wie weit öffnet sich diese für interdisziplinäre Ansätze? Worin liegt ihre gesellschaftliche Relevanz und nimmt die Öffentlichkeit hiervon Kenntnis? Beeinflusst Literatur(wissenschaft) das politische Geschehen und inwiefern lässt sie sich von der Politik beeinflussen? Und gibt es einen Diskurs zwischen Literaturwissenschaft und Politik?

Es diskutieren:

Gabriele Freitag, Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde, Berlin
Nina Frieß, Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien, Berlin
Christine Gölz, Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europas, Leipzig
Matthias Schwartz, Zentrum für Literatur- und Kulturforschung, Berlin

 

Moderation: Anja Tippner, Institut für Slavistik an der Universität Hamburg

Die Diskussion findet im Rahmen der 14. Tagung des Jungen Forums Slavistische Literaturwissenschaft (JFSL) statt.

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