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At Home: Jews and Muslims in Eastern Europe

Workshop

Die konfessionelle und ethnische Zugehörigkeit der Bürger in den ost- und südosteuropäischen Staaten ist seit jeher sehr divers. Das Judentum und der Islam sind fester Bestandteil dieser Gesellschaften. Bei der gegenwärtigen Debatte über die Migration und Integration der überwiegend muslimischen Flüchtlinge wären ihre Erfahrungen eine Bereicherung, sie spielen jedoch keine Rolle.

„Prisma Ukraïna – Research Network Eastern Europe“ und die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde laden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ein, den Prozess der Integration von Juden und Muslimen in Ost- und Südosteuropa darzustellen und zu diskutieren. Was bedeutet und welchen Stellenwert hat die religiöse Vielfalt in den jeweiligen Ländern? Wie hat sich der Umgang mit Juden und Muslimen seit dem 18. Jahrhundert bis heute entwickelt und verändert? Welche Rolle nehmen sie in Gesellschaft und Wirtschaft ein?
 

Call for Papers

Wir laden Sie herzlich ein, Themenvorschläge zu diesen und weiteren Fragen einzureichen. Einsendeschluss ist der 15. April 2018. Der Workshop findet in englischer Sprache statt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers. Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt Ewa Dąbrowska: Aktivieren Sie JavaScript, um diesen Inhalt anzuzeigen..

 

Die DGO ist Partner des interdisziplinären Forschungsverbunds "Prisma Ukraïna". Zu diesem Verbund gehören Forschungseinrichtungen in Berlin und Brandenburg, die sich mit Osteuropa und der Ukraine beschäftigen. Er ist am Forum Transregionale Studien angesiedelt. Der Forschungsverbund Prisma Ukraïna eröffnet Freiräume zur Erforschung aktueller Entwicklungen in der Ukraine und Osteuropa und ihrer historischen, kulturellen und sozialen Bedingungen.

Weitere Informationen (externer Link)

Call for Papers (PDF, 885 kB)