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Russischsprachige Diaspora in Deutschland & Israel

Konferenz

Zum Veranstaltungsbericht

Das Ende der Sowjetunion war der Anfang einer großen
Auswanderungsbewegung. Über eine Millionen Menschen verließ die
Sowjetunion in Richtung Israel, über zwei Millionen erhielten als
Volkszugehörige die deutsche Staatsbürgerschaft, fast 250.000 Menschen
„jüdischer Nationalität“ ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht in
Deutschland. Wie verlief ihre Eingliederung in beide Gesellschaften und
in welcher Weise prägen sie die politischen, gesellschaftlichen und
kulturellen Entwicklungen in Israel und Deutschland heute?

U.a. mit: Max Czollek, Olga Grjasnowa, Alexander Ilichevsky, Hans Joas,
Tamina Kutscher, Julia Lerner, Staatssekretär Andreas Michaelis, Jannis
Panagiotidis, Ruprecht Polenz und Katharina Raabe.

Die Konferenz findet statt am:
4. November 2019
18:00 – 21:00 Uhr
Kalkscheune Berlin
Johannisstr. 2, 10117 Berlin


und
5. November 2019
09:00 – 18:30 Uhr
DGAP Berlin,

Rauchstraße 17-18, 10787 Berlin

Die Konferenz wird veranstaltet von der Stiftung Deutsch-Israelisches
Zukunftsforum (DIZF) in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für
Osteuropakunde e.V. (DGO), der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige
Politik (DGAP) und dem Zentrum Liberale Moderne (LibMod). Sie bildet den
Abschluss des ersten Jahrgangs des Sylke-Tempel-Fellowship-Programms des
Deutsch-Israelischen Zukunftsforums.

Die Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum wurde 2007 auf
Initiative des deutschen und des israelischen Staatspräsidenten
gegründet. Das Zukunftsforum richtet Netzwerktreffen für
Multiplikator*innen beider Länder aus, fördert junge Stimmen im
gesellschaftlichen Dialog und unterstützt Kooperationsprojekte, die
deutsche und israelische Teilnehmende im Alter von 18 bis 45 Jahren
zusammenbringen, insbesondere in den Handlungsfeldern „Politik und
Gesellschaft“, „Innovation und Technologie“ und „Kulturen und
Kommunikation“.

Weitere Informationen finden Sie unter:  www.dizf.de Bitte melden Sie sich bis zum 27.10. 2019
unter Aktivieren Sie JavaScript, um diesen Inhalt anzuzeigen. an. Es steht nur eine begrenzte  Anzahl von Plätzen zur Verfügung.
Die Veranstaltung findet auf Deutsch, Russisch und Englisch statt.
Es wird eine Simultanverdolmetschung für alle drei Sprachen geben.

Veranstaltungsprogramm (PDF, 625 kB)

Veranstaltungsbericht

Bericht: Gabriele Freitag, Alina Wagner

Der Zerfall der Sowjetunion im Jahre 1991 markiert auch den Beginn einer großen Auswanderung russischsprachiger Migrantinnen und Migranten nach Deutschland und Israel. Seit 1970 kamen circa 2,4 Millionen Zuwandererinnen und Zuwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion und ihren Nachfolgestaaten nach Deutschland, circa eine Million Menschen verließen die Sowjetunion gen Israel. Wie verlief die Integration der EinwanderInnen in den Aufnahmeländern und wie haben sie deren Politik, Kultur und Gesellschaft geprägt? Diese Fragen waren Thema der Konferenz „Russischsprachige Diaspora in Deutschland und Israel“, die die Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum (DIZF) in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO), der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)und dem Zentrum Liberale Moderne (LibMod) ausrichtete. Die Konferenz bildete den Abschluss des ersten Jahrgangs des Sylke-Tempel-Fellowship-Programms des Deutsch-Israelischen Zukunftsforums.

Einführung

Tamara OR (DIZF) erläuterte in ihrer Einführung, dass der Begriff der Diaspora nicht nur in einer räumlichen, sondern auch in einer zeitlichen Dimension verstanden werden kann. Zahlreiche moderne Diasporakonzepte sehen in der Diaspora einen Zustand, der es ermöglicht, sich gleichzeitig an mehreren oder an keinem Ort zu Hause zu fühlen. Relevant ist daher nicht unbedingt die Frage nach einem spezifischen Herkunftsort, sondern die nach der inneren Selbstverortung. Die Konferenz diskutiere daher im Kern moderne Selbstverortungen in demokratischen Gesellschaften, die auf Mehrfachzugehörigkeiten aufbauen.

Oxana SCHMIES (LibMod) betonte in ihrer Begrüßung, wie wichtig es in der Diskussion über Einwanderungsgruppen sei, die einzelnen Menschen nicht aus dem Blick verlieren. Die Motive für die Auswanderung sowie das Bestreben, sich im neuen Land neu zu definieren sind stets sehr vielfältig; entsprechend heterogen sind auch die Gruppen der Einwandererinnen und Einwanderer.

Diese Mehrfachidentität war auch Thema des anschließenden Autorengesprächs. Der Literaturwissenschaftler und Sylke-Tempel-Fellow Sergii GURBYCH stellte die in Deutschland lebende Schriftstellerin Olga Grjasnowa und den in Israel lebenden Schriftsteller Aleksandr Ilichevskij im Kontext ihres schriftstellerischen Werks vor. Im Gespräch mit der Lektorin Katharina RAABE äußerten sich beide über die – sprachlich bedingt – begrenzte Rezeption ihrer Bücher. Olga Grjasnowa, deren deutschsprachiger Debütroman stark von ihrer russischsprachigen Herkunft geprägt ist, wurde bis heute nicht ins Russische übersetzt. Demgegenüber wird der russisch schreibende Aleksandr Ilichevskij in Israel nur von der russischsprachigen Community rezipiert. Umso wichtiger ist für ihn die Kommunikation mit seiner LeserInnenschaft in Russland. Ob es eine Last oder eine Bereicherung sei, keine Heimat zu haben, wollte Katharina Raabe wissen. Mit sechs wusste Grjasnowa nicht, was die Gleichzeitigkeit, an zwei Orten zu sein bedeute, mit 35 Jahren wisse sie es noch weniger. Ilichevsky bemerkte lakonisch, er habe sich mit dieser Frage noch nicht beschäftigt.

Nach der Begrüßung von Christian MÖLLING (DGAP) warf Ruprecht POLENZ (DGO) einen kritischen Blick auf Deutschland als Einwanderungsland. Dis bis heute geführte Debatte über die deutsche Leitkultur sei eine Identitätsdebatte, die keinen konstruktiven Beitrag zur Migrationspolitik leiste. Aber auch der gängige Begriff des „Migrationshintergrunds“ sei für eine gesellschaftliche Integration von Einwanderinnen und Einwanderern eher hinderlich. Eine pluralistische Gesellschaft, so Polenz, ist per se eine multikulturelle Gesellschaft. Als Deutsche sollten daher diejenigen anerkannt werden, die einen deutschen Personalausweis besitzen.

Der Soziologe Hans JOAS sprach über den Zusammenhang zwischen Nationalismus und Religion und ihrer Rolle für die Gemeinschaftsbildung von Gruppen. Die Geschichte der Religion und die Geschichte des Nationalismus werden oft als voneinander getrennte Einheiten betrachtet. Dabei sei die Religion als Schlüssel zur Ausbildung des Nationalismus zu verstehen. Dies zeige sich in der sakralen Verehrung von Gegenständen und Personen. Dabei wehrt sich Joas gegen die Ansicht, Religion und Nationalismus als reine Konstrukte aufzufassen. Bei der Religion gehe es um die menschliche Erfahrung des „Ergriffen seins“; der Nationalismus sei in erster Linie als spontaner Widerstand gegen das Fremde zu begreifen.

Deutschland und Israel als Einwanderungsgesellschaften

Der Psychologe und Sylke-Tempel Fellow Yuriy NESTERKO präsentierte seine Umfragen über den Einfluss religiöser und kultureller Identität sowie über wahrgenommene Diskriminierung auf die psychische Gesundheit jüdischer Migranten und Migrantinnen aus der Sowjetunion. Er verglich das psychische Wohlbefinden in den Aufnahmeländern Deutschland und Israel. Während die Umfrage keine Unterschiede in der Lebenszufriedenheit offenbarte, wiesen die in Israel lebenden Teilnehmenden einen besseren Gesundheitszustand auf. In beiden Gruppen, so die Studie, hatten die erlebte Diskriminierung und der Grad der Integration einen entscheidenden Einfluss auf die psychische Gesundheit und Lebenszufriedenheit der Teilnehmenden.

Die Soziologin Larissa REMENNICK, die Anthropologin Julia LERNER, der Historiker Jannis PANAGIOTIDIS und der Essayist Max CZOLLEK diskutierten über die Konzepte und Realitäten von Deutschland und Israel als Einwanderungsgesellschaften. Während Israel sich seit der Staatsgründung als Heimatstätte für eingewanderte Jüdinnen und Juden erklärt, hat Deutschland, so Panagiotiodis, sich bis heute nicht klar als Zuwanderungsland positioniert. Die in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts nach Israel eingewanderten russischen Jüdinnen und Juden, so Lerner, seien die erste Gruppe von ZuwanderInnen, die ihre Sprache, ihre Kultur und ein spezifisch sowjetisches Bewusstsein bewahrt hätten. Mit dem heutigen Russland habe diese Kultur aber nichts mehr zu tun. Ein Vergleich derjenigen russischsprachigen jüdischen EinwanderInnen, die als Kinder nach Israel und Deutschland kamen, zeigt überraschende Ergebnisse. Junge zugewanderte Jüdinnen und Juden der Generation 1.5 in Deutschland haben im Durchschnitt bessere Bildungsabschlüsse und sich damit erfolgreicher auf dem Arbeitsmarkt etabliert als ihre israelische Peergruppe. Larissa Remennick führt dies auf ein paradoxes Phänomen zurück: Höhere staatliche Sozialleistungen bei gleichzeitig höherer Arbeitslosigkeit ermöglichten es den aus Russland eingewanderten Eltern in Deutschland, ihre Kinder intensiver bei der Schulausbildung zu unterstützen. Parallelen im Selbstverständnis zeigten sich bei russischsprachigen Jüdinnen und Juden in Israel und den zeitgleich nach Deutschland eingewanderten sogenannten Russlanddeutschen. Beide Gruppen, so Panagiotidis, nahmen für sich in Anspruch, in die Heimat einzuwandern, wurden in den Aufnahmegesellschaften aber häufig diskriminiert. In Reaktion darauf entwickelten Angehörige beider Gruppen ein besonders ausgeprägtes Nationalbewusstsein.  Ausgesprochen kritisch bewertete Max Czollek nicht-jüdische Stimmen, die sich des wieder erstarkten jüdischen Lebens in Deutschland erfreuten. Diese Freude hätte vor allem die Funktion, die Mehrheitsgesellschaft in ihrem Selbstbild als geschichtsgeläutert und pluralistisch zu bestärken.  

Mit der Frage von Zugehörigkeit beschäftigte sich auch die Erziehungswissenschaftlerin und Sylke-Tempel Fellow Rebekka HAHN. Am Beispiel einer jungen russlanddeutschen Frau aus einer mennonitischen Gemeinde beschrieb sie die gelebte Religiosität als Ressource und gleichzeitig Restriktion. Gerade junge Frauen in den mennonitischen Gemeinden tendierten dazu, zugunsten der Familie auf die eigene berufliche Entwicklung zu verzichten.

Am Beispiel von Berlin zeigten die Soziolinguistin Jonna ROCK und die Journalistin Liza ROZOVSKY, beide ebenfalls Sylke-Tempel-Fellows, die positive Wirkung multikultureller Städte auf das Selbstbewusstsein junger Migrantinnen und Migranten. Unabhängig von ihrer ethnischen Herkunft empfänden viele russischsprachige ZuwanderInnen Berlin als eine sehr offene Stadt. Die erlebte Diversität ermögliche es vielen, die eigene Herkunft selbstbewusster zu akzeptieren.

Russischsprachige Medien

Über die Bedeutung der russischsprachigen Medien in Deutschland und Israel diskutierten die Journalistin und Soziologin Polina ARONSON, die Kommunikationswissenschaftlerin Nelly ELIAS und die Migrationswissenschaftlerin Maria KNYAZEVA. In den neunziger Jahren gab es sowohl in Israel als auch in Deutschland eine große Zahl an russischsprachigen Publikationen. Migrantinnen und Migranten in beiden Ländern nutzten diese Printmedien primär als Informationsquelle, um mehr über das Aufnahmeland zu lernen und um gleichzeitig die Haltung der jeweiligen Aufnahmegesellschaften zu den MigrantInnen zu verstehen.  Der allgemeine Rückgang an Printmedien betrifft heute auch die russischsprachige Presse in beiden Ländern. Journalistinnen und Journalisten aus dem russischsprachigen Raum, die heute in der hebräischen Presse prominent sind, werden nicht mehr als MigrantInnen wahrgenommen. In Israel gelte die hebräischsprachige Presse heute als glaubwürdiger im Vergleich zu den ebenfalls konsumierten Medien aus Russland. In Deutschland würden die deutschsprachigen Medien von den russischsprachigen MigrantInnen demgegenüber bis heute weniger angenommen.  Insgesamt hätten soziale Netzwerke wie Odnoklassniki, VKontakte und Facebook in der russischsprachigen Welt die klassischen Medien weitgehend ersetzt. Im Gegensatz zu Russland, wo über Facebook heute vor allem politische Diskussionen geführt würden, sei Facebook unter russischsprachigen ZuwanderInnen in Deutschland kaum attraktiv. Gefährlich sei, dass das gerade in Deutschland beliebte Netzwerk VKontakte schon lange von rechten Musikgruppen und zunehmend auch von anderen rechten Gruppen und Parteien, wie zum Beispiel der „Alternative für Deutschland“ (AfD) unterwandert würde.

Wahlen und politische Partizipation

Die Politikwissenschaftlerin Lidia AVERBUKH und der Historiker Jannis Panagiotidis diskutierten über politische Einstellungen und das Wahlverhalten russischsprachiger Migrantinnen und Migranten. In beiden Ankunftsländern, so Panagiotidis, werde den MigrantInnen vom Aufnahmeland ein „Hang zum Autoritarismus“ zugesprochen. Dies führe bei der Analyse des Wahlverhaltens russischsprachiger MigrantInnen zu einem Bestätigungsfehler. So werde die Wahl der AfD oder der Partei „Die Linke“ automatisch auf eine sowjetische Prägung zurückgeführt. Eine genauere Betrachtung zeige jedoch, dass die AfD zwar vermehrt eine russischsprachige Wählerschaft gewinnen konnte, die Partei bis heute jedoch „nur“ die drittstärkste politische Kraft unter den MigrantInnen ist. Bemerkenswert sei auch die relativ geringe Wahlbeteiligung postsowjetischer MigrantInnen in Deutschland. Die geringe Partizipation der vor allem russlanddeutschen AussiedlerInnen falle ebenso in die Erklärungskategorie „Herkunft aus nicht demokratischen Systemen“. Diese binären Erklärungsmuster greifen zu kurz, denn dieselbe Bevölkerungsgruppe mit sowjetischer Prägung zeigt in Israel einen hohen Grad an politischer Partizipation. Averbukh bestätigte, dass es in Israel eine spezifisch russischsprachige Wählerschaft gebe, die von der rechtsnationalen Partei „Unser Haus Israel“ angesprochen werde. Die Partei gelte als Klientelpartei der russischen EinwanderInnen. Allerdings betonte Averbukh, dass die russischsprachigen Israelis zwar eine starke israelische Identität aufwiesen, insgesamt aber eine sehr heterogene Gruppe seien. Dementsprechend gäbe es in Israel im Vergleich zu Deutschland, auch keinen Diskurs über gute und schlechte Einwandererinnen und Einwanderer. Stattdessen gebe es vor allem aufgrund einer neuen Generation von EinwanderInnen aus Russland und der Ukraine, die sogenannte „Putin’s Migration“, einen verstärkten Wettbewerb um Ressourcen.

Deutschland, Israel und Russland im Nahen Osten

In einem abschließenden Gespräch mit der Journalistin Sabine ADLER erörterten die Diplomaten Andreas MICHAELIS und Shimon STEIN gemeinsam mit dem Ökonomen und Politikwissenschaftler Dmitriy MARYASIS die diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland, Israel und Russland im Hinblick auf den Nahen Osten. Stein und Michaelis waren sich darin einig, dass man zwar von einem kulturellen, aber keinesfalls von einem Dreieck im politischen Sinne sprechen könne, lediglich von einem kulturellen. Während die politischen Beziehungen zwischen Israel und Russland im Laufe der letzten Jahre wesentlich enger geworden sind, wies Maryasis darauf hin, dass die Haltung gegenüber Israel in Russland sehr ambivalent sei, da die Regierung im gesamten Nahen Osten präsent bleiben möchte und eigentlich eine Mittlerposition anstrebe. In einer historischen Rückschau skizzierte Michaelis, wie der sowjetische und später russische Einfluss im Nahen Osten seit dem Jom Kippur Krieg im Jahr 1973 kontinuierlich zurückging und erst der Eingriff Russlands in den Krieg in Syrien 2015 eine radikale Wendung darstellte. Von einer erfolgreichen russischen Politik wollte Maryasis angesichts des noch immer andauernden Krieges in Syrien nicht sprechen. Stein wies auf die langfristigen Interessen Irans in Syrien hin, die für Israel sehr problematisch seien. Russlands enge Beziehungen zum Iran könnten für Israel durchaus nutzbringend werden, auch wenn eine iranisch-israelische Eskalation nicht auszuschließen sei. Russland und Israel blieben, trotz normativer Differenzen, taktische Partner in der Region. Auf die Frage, ob die EU zur Lösung des Konflikts beitragen könnte, reagierten alle drei Gesprächspartner skeptisch. In Zeiten, in denen die „Macht der Muskeln“ den Ton angibt, habe Europa schlechte Karten, so Michaelis.

Tagungsbericht (PDF, 256 kB)